FDP Ortsverband Walldorf

Gemeinderatswahl 2019

Kandidaten

unsere Kandidaten

Anja Rosker

43 Jahre, verheiratet, zwei Kinder 8 und 10 Jahre alt.
Event- und Marketing Managerin.
FDP Ortsverbandsvorsitzende, Vorstandsmitglied des FDP Kreis- und Bezirksverbands, Delegierte für Landes- und Bundesparteitage, Mitglied des Landesfachausschuss Internationale Politik, Astorstiftungsrätin und Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der Astorstiftung, Elternbeiratsvorsitzende der Schillerschule, Mitglied der Steuerungsgruppe Fairtrade.
Ich setze mich für Chancengerechtigkeit und die beste Bildung für unsere Kinder sowie lebenslanges Lernen ein.
Mir ist der Ausbau und die Erweiterung unserer Pflegeeinrichtungen, des sozialen, sowie bezahlbaren Wohnraums und einer barrierefreien Innenstadt sehr wichtig.
Ich verstehe Umwelt- und Klimaschutz als wichtige Aufgabe für jeden Einzelnen von uns. Die städtischen Förder- und Beratungsprogramme müssen dabei transparenter und bekannter werden.


Matthias Renschler

50 Jahre, Rechtsanwalt, verheiratet,
zwei Kinder 10 und 13 Jahre alt.
Seit vielen Jahren in Walldorf zu Hause und engagiert in Walldorfer Vereinen.
Bis 2018 auch Mitglied des Vorstands des Deutschen Kinderschutzbundes Ortsverband Wiesloch e.V.
Vorsitzender des VdK Sozialverbands Walldorf, Vorstand Verwaltung der SG Walldorf Astoria 1902 e.V., Sekretär des Fördervereins Lions Adventskalender Südliche Bergstraße e.V., Mitglied des Gewerbevereins Walldorf e.V. und Unterstützer des Tierparks Walldorf.
Meine Themenschwerpunkte sind:
Förderung des Ehrenamts und der Vereine, Soziales,
Seniorinnen und Senioren, Umwelt, Bildung und Sport.


Dagmar Criegee
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Geboren 1964, drei Kinder, Diplom-Chemikerin, (Hausaufgaben-) Betreuerin für Jugendliche,
Stadträtin seit 2012.
Erhalt der Lebensqualität.
Ein wohlhabender Ort mit ansässigen Weltfirmen zu sein bringt leider auch Nachteile mit sich: Unsere 22.000 Arbeitsplätze müssen erreichbar sein. Ich stehe für ein ineinander greifendes Verkehrskonzept, das unsere Straßen entlastet und die Arbeitnehmer zuverlässig zu ihrem Arbeitsplatz bringt. Ob das mit Schwebe-, Seil-, Straßenbahn, Zug oder Bus geschieht - egal, es muss funktionieren. Ich unterstütze den Ausbau der vorhandenen Radwege und befürworte die geplanten Radschnellwege im Rhein-Neckar-
Kreis als Beitrag zur Entlastung verstopfter Straßen.
Förderung des Breitensports und des Leistungssports.
Wir alle sind stolz, wenn unsere Walldorfer Sportler internationale Erfolge erringen. Dies können sie nur in geeigneten Sportstätten erreichen. Ich unterstütze die gleichmäßige und vor allem bedarfsgerechte Förderung der einzelnen Sportarten.
Die Feuerwehr rettet Leben!!
Deshalb brauchen wir einen vernünftigen Standort, der von den Feuerwehrleuten leicht und schnell erreicht werden kann und von dem aus die Feuerwehr schnell zu den Einsatzorten kommt. Verwirklichen wollen wir das Haus an einer Stelle, die am Rand eines Wohngebiets liegt, dadurch erweiterbar ist und die neuen Bewohner möglichst wenig beeinträchtig.


Günter Lukey

65 Jahre, verheiratet, zwei Kinder.
Konrektor i. R..
Stadtrat, Mitglied diverser örtlicher Vereine, ehrenamtlich tätig für den Verein „Begegnungen in Walldorf“.
Interessenschwerpunkte:
Jugend, Schule, Sport, Natur und Umwelt.


Nicole Stanglmeier-Detloff

47 Jahre, verheiratet, zwei Kinder. Bibliotheksassistentin.
Mitarbeiterin im Familienzentrum Walldorf für Baby-Besuche, Mitglied im Kultur-, Bildungs- und Partnerschaftsausschuss der Stadt Walldorf, Mitglied im Spielmannszug der freiwilligen Feuerwehr Walldorf.
Ich wünsche mir ein lebenswertes Walldorf in dem sich alle Generationen wohl und sicher fühlen.
Erhalt und Ausbau der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen müssen für die Zukunft gesichert sein.
Ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept gepaart mit einem geeigneten Standort für das neue Feuerwehrhaus sind mir ein wichtiges Anliegen.


Fredy Kempf

61 Jahre. Verheiratet, evangelisch,
eine erwachsene Tochter.
Selbstständiger Malermeister.
Stadtrat, Aufsichtsrat der Stadtwerke Walldorf GmbH & Co. KG, Beisitzer des Gewerbevereins Walldorf, Mitglied der freiw. Feuerwehr und diverser örtlicher Vereine.
Für mich steht die Kommunalpolitik an erster Stelle, das bedeutet, Politik zum Wohle aller Bürger und Bürgerinnen Walldorfs. Insbesondere liegen dabei meine Interessenschwerpunkte bei den Themen Mittelstand + Gewerbe, Mobilität + Verkehr, Städtebau und Umweltschutz + Natur.


Paula Glogowski

22 Jahre, Studentin der ev. Theologie an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg.
Walldorf ist schon immer meine Heimat und durch meine Kandidatur möchte ich der Gemeinde etwas zurückgeben.
Ich setze mich dafür ein, dass im Gemeinderat die Stimmen Aller gehört werden und hierfür ist es mir im Sinne der Generationengerechtigkeit besonders wichtig sowohl die Meinungen der älteren Mitbürger und Mitbürgerinnen als auch der Jüngeren abzubilden.
Mir ist auch das Thema bezahlbarer Wohnraum in einer Stadt wie Walldorf ein großes Anliegen, genauso wie Chancengleichheit in der Bildung und eine gute Gesundheits- und Pflegeversorgung für alle Bürgerinnen und Bürger in Walldorf.


Ashwin Reddy Yeddula

43 Jahre, verheiratet, zwei Kinder.
SAP-Angestellter.
Ein wertschätzendes Zusammenleben zwischen und mit den Kulturen ist ein wichtiger Grundsatz für das Leben in Walldorf. Die gelingende Integration ist die Voraussetzung für langfristige gesellschaftliche Stabilität und die Sicherung unseres Wohlstands.


Andrea Rettig-Koppert

52 Jahre, verheiratet, selbstständig.
Meine Ziele für Walldorf sind:
Transparente und pragmatische Kommunalpolitik.
Gute Bedingungen für Klein- und Einzelunternehmer schaffen, damit sie konkurrenzfähig bleiben können.
Schnelleres Internet und bessere Netzabdeckung für alle Bürger und Gewerbetreibende.
Weiterhin gute medizinische Versorgung.
Nachhaltige Bauplanung.


Pino Gaetani

40 Jahre, ledig, ein Kind, evangelisch, Geschäftsführer Einzelhandel.
Ich stehe für eine verbesserte Kommunikation zwischen den Bürgern und Gemeindevertretung sowie Bürgernähe und Bürgerbeteiligungen ein.
Ich setze mich ein für pädagogische, soziale und pflegerische Betreuungsangebote für behinderte und ältere Menschen.
Ich möchte eine Optimierung der aktuellen Verkehrssituation in Verbindung des Umweltschutzes sowie die Anpassung der Verkehrssicherheit.
Mir ist wichtig, dass der Einzelhandel unterstützt und ausgebaut wird.
Ich setze mich für bezahlbaren Wohnraum für sozial schwächer gestellte Mitbürgern ein.


Birgit Wallitzer

51 Jahre, katholisch, verheiratet, drei Kinder.
ZmF, zur Zeit für das Jugendamt Heidelberg im Kinderschutz tätig.
Elternbeirätin HSS in Wiesloch.
Ich lebe seit 1991 in Walldorf. Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit und sozialen Kontakten ist mir unsere Stadt, mit all ihren Menschen WICHTIG geworden. Gerne setze ich mich für Andere ein und versuche gemeinsam gute Lösungen zu finden.
Ich setze mich dafür ein, unsere Stadt für kommende Generationen erfolgreich und aktiv zu gestalten.
Der gewissenhafte Umgang mit den finanziellen Ressourcen der Stadtkasse hat für mich eine hohe Priorität.
Mit Blick auf unsere Umwelt werde ich mich dafür stark machen, bei neuen Bauprojekten auch nach innovativen Lösungen zu greifen.


Chrisitan Specht

46 Jahre, Betriebswirt, Unternehmer. Verheiratet, drei Kinder: 12, 14 und 17 Jahre.
Meine Themenschwerpunkte:
Gewerbe und Einzelhandel, allgemeine Sicherheit, die zeitnahe und vor allem realistisch umsetzbare Änderung der Verkehrssituation in und um Walldorf, Förderung von Vereinen und des Sports.


Tiffany Kempf

28 Jahre, ledig.
Referendarin für Sekundarstufe I (Realschule).
Aktives Vereinsmitglied und Trainerin bei den KG Astoria Störchen.
Mir ist wichtig, dass unsere Kommunalpolitik bürgernah, demokratisch und transparent ist.
Besonders am Herzen liegen mir darüber hinaus die Umwelt, der Natur- und Landschaftsschutz, Bildung, Jugend und Vereinsarbeit.


Kai Tognino

27 Jahre, ledig, Augenoptiker.
Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil ich eine Stadt möchte, die von jungen Leuten maßgeblich mitgestaltet wird.
Jung sein in Walldorf soll Spaß machen und jungen Erwachsenen sollten entsprechende kulturelle Angebote und Ausgehmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Mir ist die Sport- und Vereinsarbeit wichtig.
Ich setze mich für eine Weiterentwicklung und Förderung des Einzelhandels und Stadtmarketings ein.


Felix Schöpp

27 Jahre, ledig.
Ingenieur im Hochbau bei der ISB GmbH in Walldorf.
Mein Studium mit dem Abschluss Bachelor of Engineering habe ich in Karlsruhe absolviert. Meinen Master mache ich gerade berufsbegleitend und werde diesen im März 2020 abschließen. In meinem Beruf bin ich hauptsächlich als Bauleiter im Wohnungsbau tätig.
Dementsprechend will ich diese Kompetenz für eine moderne städtebauliche Entwicklung einbringen und dazu beitragen, dass örtliche Bauvorschriften in einem ökologisch und wirtschaftlich sinnvollen Rahmen gestaltet werden.
Zudem möchte ich die Interessen der jüngeren Wähler vertreten.


Carlos Scherer

46 Jahre, verheiratet, zwei Kinder. Physiotherapeut (Geschäftsführer)
Ich stehe für eine transparente und bürgernahe Gemeinderatsarbeit.
Ich setze mich ein für eine Verbesserung der Einkaufssituation, denn unsere Stadt muss für alle Walld orferinnen und Walldorfer noch attraktiver werden. Aus diesem Grund ist es mir wichtig dass der Einzelhandel unterstützt und ausgebaut wird.
Mir sind die berechtigten Interessen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr wichtig, denn ein lebendiges Miteinander benötigt den reichen Erfahrungsschatz der älteren Generation.
Ich setze mich für bezahlbaren Wohnraum vor allem für sozial schwächer gestellte Bürger ein.


Sergei Anantschew

32 Jahre, verheiratet, evangelisch.
Sport und Fitnesskaufmann, Fachkraft für Lagerlogistik, Ausbilder für Lagerlogistik der Ausbildungsakademie Ralph Schmitt München.
Ich stehe für ein offenes und harmonisches Zusammenleben der Generationen in Walldorf.
Menschen vieler Nationen, mit unterschiedlichsten Kulturen und Weltanschauungen, treffen hier aufeinander. Dennoch ist es wichtig, dass jeder den Zugang zu unserer Sprache hat, um sich hier zurechtzufinden. Daher unterstütze ich die bereits vorhandenen Förderungen, die eine bessere Integration möglich machen.

Außerdem setze ich mich für weitere bezahlbare und starke Bildungsangebote ein.
Jugendliche halten sich gerne am Skaterpark auf. Die Ergänzung um die Hütte des alten Wasserwerks würde diesen Platz zu einem geschätzten Aufenthaltsort machen.
Um auch im Alter mobil und selbstbestimmt leben zu können, braucht man barrierefreie Gehwege und Zugänge zu Geschäften. Weiterhin halte ich niederschwellige Beratungs- und Unterstützungsangebote für sehr hilfreich.


Lars Ruge

43 Jahre, Diplom-Kaufmann, verheiratet, zwei Kinder.
Walldorf kann noch lebenswerter werden, indem wir:
- Die Kinder- und Familienfreundlichkeit stärken.
- Wir benötigen beste Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für Kinder, Chancengleichheit für alle Kinder in Walldorf und eine noch bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
- Eine ausgewogene Stadtplanung realisieren, damit der Verkehr besser fließt.
- Der wirtschaftliche Erfolg Walldorfs spiegelt sich in einer zunehmend belasteten Verkehrssituation wider. Um auch zukünftig ein attraktiver Standort zu bleiben, benötigt Walldorf ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept.
Walldorf weiter
stärken.


Alexander Wessendorf

51 Jahre, verheiratet, drei Kinder. Unternehmer
Ich möchte die Zukunft von Walldorf aktiv mitgestalten.
Mit langer Erfahrung in der Immobilienwirtschaft will ich mich insbesondere bei den Themen Wohnen und Verkehr einbringen.
Die wirtschaftliche Stärke der Walldorfer Unternehmen und deren Wachstum bringt Herausforderungen, die wir angehen und lösen müssen. Dabei halte ich den Interessensausgleich zwischen Wirtschaft, Umwelt und Sozialem für die spannende Herausforderung in der Kommunalpolitik.
Der Einzelhandel in Walldorf sollte unterstützt und ausgebaut werden.
Gerade aufgrund der hervorragenden Entwicklung von Walldorf ist mir der soziale Ausgleich wichtig, so dass auch sozial schwächer gestellte Bürger in Walldorf wohnen und leben können.


Denise Stephan

43 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, Lehrerin.
Meine Schwerpunktthemen sind Schule und Bildung. Neben der reinen Wissensvermittlung ist mir vor allem der Erhalt der kindlichen Neugierde und der Freude am Lernen wichtig. Der Austausch zwischen Eltern, Kindern und Lehrern ist ein wichtiger Bestandteil bei diesen Themen und hilft auch beim frühzeitigen Erkennen von Unterstützungsbedarf oder Überbegabungen und beim Finden der richtigen Angebote.
Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirklich leben zu können, bedarf es einer gut aufgestellten Kinderbetreuung auch über das Grundschulalter hinaus.
Ich setze mich für eine transparentere Kommunikation zwischen Bürgern, Gemeinderat und Stadtverwaltung ein.


Asife Kahriman

50 Jahre, verheiratet, drei Kinder.
Ich möchte mich in Zukunft für einen erfolgreichen kulturellen Austausch zwischen den verschiedenen Kulturen einsetzen, um das gemeinschaftliche Zusammenleben in unserer Stadt zu erhalten.
Bildung ist für mich eine wichtige Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben in der heutigen Zeit, deswegen setze ich mich dafür ein, dass für jeden der Zugang dazu ermöglicht wird.


Dr. Günter Willinger

59 Jahre, verheiratet. Hausarzt.
Stadtrat seit 2009,
Aufsichtsrat Stadtwerke Walldorf, Fraktionsvorsitzender,
verantwortlich für Finanzen und Wirtschaftspolitik, Zusammenarbeit mit den anderen Gemeinderatsfraktionen und der Verwaltung.
Meine Hauptinteressen:
Senioren- und Gesundheitspolitik, Förderung von Einzelhandel und Gewerbebetrieben.

Ziele / Programm

Liebe Walldorferinnen und Walldorfer,
Wir alle sind Walldorf. Walldorf muss für alle Bürgerinnen und Bürger Heimat sein und Heimat bleiben. Dazu braucht es neben Betreuungsplätzen für unsere Kinder auch einen Ort, an dem sich unsere Jugend aufgehoben fühlt. Und auch unsere Senioren verdienen die Sicherheit, dass sie im Alter die notwendige Pflege und Betreuung erhalten. Dazu ist die zeitnahe Umsetzung der schon lange nötigen Demenzstation zwingend notwendig.
Wir setzen uns für die Vielfalt unserer Vereinskultur ein und danken allen Ehrenamtlichen. Durch die Vereine und das gemeinsame Für- und Miteinander werden nicht nur Sport und Kultur gefördert, sondern auch der soziale Zusammenhalt und die Gemeinschaft gestärkt.
Jeder soll sich zu jeder Zeit in Walldorf wohl und sicher fühlen können. Dafür benötigen wir ein neues Feuerwehrhaus - für uns ganz klar am Heckenpfütz. Die DRK Notarztstation muss zeitnah, sinnvoll und nachhaltig ausgebaut und erweitert werden. Außerdem muss die Polizei in Walldorf gestärkt und die Präsenz erhöht werden, um die Sicherheit in Walldorf zu gewährleisten.
Walldorf darf nicht im Verkehr ersticken - hier brauchen wir zukunftsfähige Lösungen, die nicht im Gegensatz zu Natur- und Umweltschutz stehen dürfen.
Unser Einzelhandel muss genau so gestärkt werden, wie unser Mittelstand und unsere Gewerbebetriebe, denn wir brauchen Arbeitsplätze vor Ort.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns, wenn wir uns auch in Zukunft im Gemeinderat für Sie und für Walldorf einsetzen dürfen.

Unsere Ziele:
Konstruktive Zusammenarbeit.
Mit allen Gemeinderatsfraktionen und der Verwaltung, denn nur die Interessen der Menschen in Walldorf zählen.

Stärkung des Ehrenamtes.
Das schafft ein soziales Miteinander.

Förderung unserer Kultur- und Sportvereine.
Sie sind Brückenbauer zwischen den Menschen.

Walldorf braucht ein neues Feuerwehrhaus.
Die Anforderungen an unsere Wehr steigen von Tag zu Tag.

Erhalt der Walldorfer Wälder und Wiesen.
Sie sind wichtige Naherholungsbereiche.

Alternative Mobilitätskonzepte im Einklang mit der Natur.
Umweltschutz und belastbare Verkehrswege dürfen keinen Gegensatz darstellen.

Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs.
Viele Menschen sind darauf angewiesen.

Sicherheit in Walldorf erhöhen.
Polizeipräsenz stärken.

Ausleuchtung von Parkanlagen, Unterführungen und Wegen.
In Walldorf darf es keine Angsträume geben.

Walldorfer Stadtwerke stärken.
Sie garantieren Sicherheit in der Gas-, Wasser- und Stromversorgung.

Attraktiven Bäderpark erhalten.
Das Seepferdchen kann man nicht in der Badewanne machen.

Bezahlbarer Wohnraum.
Wohn- und Lebensraum ist ein Menschenrecht.

Förderung des Einzelhandels und des Gewerbes.
Nur so bleibt Walldorf lebenswert.

Stärkung des Mittelstandes.
Dort werden Arbeitsplätze geschaffen.

Umfassendes Bildungs- und Betreuungsangebot.
Bildung entscheidet über die Zukunft unserer Kinder.

Walldorf braucht ein zusätzliches Pflegeheim.
Auch Demenzkranke müssen in Walldorf versorgt werden können.


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