FDP Ortsverband Walldorf

Gemeinderatswahl 2019

Aktuelle Info

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Gemeinderatswahl 2019

Die „offene Liste“ mit Tradition

Wie in den vergangenen Kommunalwahlkämpfen tritt die FDP Walldorf mit einer hervorragend aufgestellten Liste von Kandidatinnen und Kandidaten an. Unter dem Motto „Wir alle sind Walldorf“ stellt sich die neue Generation der Kandidatinnen und Kandidaten vor, die in Walldorf sehr viel bewegen möchte.
Die Liste besteht aus vielen engagierten jungen und jung gebliebenen, die sich in Walldorf sowohl ehrenamtlich als auch sozial und beruflich engagieren und einbringen sowie das gemeinschaftliche Leben in Walldorf heute schon auf vielfältige Weise mitgestalten und prägen.
Traditionell tritt die FDP Walldorf mit einer „offenen Liste“ an, da bei der FDP Walldorf seit jeher nicht nur Parteimitglieder zu Wort kommen und sich einbringen können.
Unser Wahlvorschlag stellt einen Spiegel unseres gemeinsamen Engagements und Lebens in Walldorf dar.

1. Anja Rosker
2. Matthias Renschler
3. Dagmar Criegee
4. Günter Lukey
5. Nicole Stanglmeier-Detloff
6. Fredy Kempf
7. Paula Glogowski
8. Ashwin Reddy Yedulla
9. Andrea Rettig-Koppert
10. Pino Gaetani
11. Birgit Wallitzer
12. Christian Specht
13. Tiffany Kempf
14. Kai Tognino
15. Felix Schöpp
16. Carlos Scherer
17. Sergei Anantschew
18. Lars Ruge
19. Alexander Wessendorf
20. Denise Stephan
21. Asife Kahriman
22. Dr. Günter Willinger

Hier sind unsere Kernaussagen zur Gemeinderatswahl 2019

Sicherheit und Ordnung
Die reale Sicherheitslage und die öffentliche Wahrnehmung werden immer unterschiedlich empfunden werden. Wir müssen viele öffentliche Aufenthaltsorte auf ihre Sicherheitslage überprüfen und für eine gute Ausleuchtung von Parkanlagen und öffentlichen Plätzen wie der Neuen Sozialen Mitte mit den Kindertagesstätten und Schulen aber auch an der Drehscheibe sorgen. Eine erhöhte Präsenz der Polizei und des städtischen Vollzugsdienstes brauchen wir genau so wie eine verstärkte kommunale Jugendarbeit.

Der Verkehr in und um Walldorf
Es gibt bereits ein funktionierendes Öffentliches Personennahverkehrssystem im Walldorf. Bis es allerdings richtig gut funktioniert, müssen wir Verspätungen abbauen, Service-Hotlines kundenfreundlicher gestalten und mit elektronischen Informationstafeln an den Haltestellen an der Drehscheibe die aktuellen Abfahrtszeiten anzeigen. Wir brauchen eine sinnvolle Ausschilderung unserer Parkhäuser in der Innenstadt. Das ist auch im Interesse des Walldorfer Einzelhandels ist damit Wirtschaftsförderung.
Carsharing, öffentliche Fahrräder (Nextbike) und ein besseres und für junge und ältere Fahrradfahrer sicheres Fahrradwegenetz sind genauso wichtig wie alternative Verkehrskonzepte, um den Pendlerverkehr ins Industriegebiet zu bewältigen. Wir brauchen eine zusätzliche Autobahnausfahrt am Bründelweg und einen besseren Lärmschutz bei der geplanten Erweiterung der Autobahn A5. Halteverbotszonen in den sogenannten „engen Straßen“ im Stadtgebiet lösen nicht die Parkprobleme der Anwohner. Ein Verkehrsgutachten soll hierzu Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Wir müssen in vielerlei Hinsicht unsere Planungen überdenken und selbst etwas tun, um den Verkehr in den Griff zu bekommen. Vor Ort und nicht im Landratsamt oder Regierungspräsidium müssen wir über die Einrichtung von Ampelanlagen und Zebrastreifen entscheiden können.



Verkehr und Umwelt- und Klimaschutz sind nicht zu trennen.
Die städtischen Umweltförderprogramme müssen besser genutzt werden. In den neuen Baugebieten kann jedes Haus durch Errichtung einer Photovoltaikanlage nahezu autark von der Stromversorgung werden. Durch Zuschüsse von der KfW-Bank, die nicht zurückgezahlt werden müssen, lohnt sich das wirtschaftlich allemal.
Die Schutz- und Erholungsfunktion rangiert im Walldorfer Wald eindeutig vor wirtschaftlichen Interessen. Der Zustand unseres Waldes hat sich dramatisch verschlechtert. Wir vertrauen unserem Förster und seinen Mitarbeitern, dass durch gezielte Maßnahmen auch unsere Enkel noch einen artenreichen Mischwald vorfinden und erleben können. Die Errichtung von Blühwiesen auf Walldorfer Gemarkung unterstützen wir ebenso wie die Ziele der Fair-Trade-Stadt. CO2 einsparen kann man auch beim Stadtradeln.
Die Radelgruppe der Walldorfer FDP, bei der alle vier FDP-Gemeinderäte teilnahmen, hat 569,8 km pro Teilnehmerin und Teilnehmer zurückgelegt und hat es damit auf den Spitzenplatz in der Walldorfer Wertung geschafft. Die gesamte FDP-Fraktion war aber nicht nur 2018 bei Stadtradeln aktiv, sondern trifft sich jeden Sonntag Morgen bei Wind und Wetter zum Radfahren.




Wohnen in Walldorf
Wir brauchen vor allem bezahlbaren Wohnraum. Es geht in ökonomischer Perspektive darum, das Wohnraumangebot und die Nachfrage in Einklang zu bringen. In sozialer Hinsicht bildet das Zusammenleben in den vielen unterschiedlichen Nachbarschaften die Basis für ein gesellschaftliches Miteinander. Die ökologischen Aspekte des Wohnens reichen von Klimaschutz und Klimaanpassung über Flächeninanspruchnahme und Innenraumqualität.
Eine gute, zukunftsfähige Stadt setzt auf sozialen Ausgleich und eröffnet auch finanziell schwächer Gestellten Zugangschancen zum Wohnungsmarkt. Es muss daher auch für „Normalsterbliche“ eine Formel gefunden werden, damit junge Walldorfer Familien in Walldorf bezahlbaren Wohnraum finden können. Das neue Wohnbaugebiet in Walldorf Süd wird dieses Problem kaum lösen können. Folglich müssen wir den 3. Bauabschnitt Walldorf Süd zügig angehen. An der Ecke Heidelberger Straße/ Hebelstraße laufen gerade die Vorbereitungen für weiteren bezahlbaren Wohnraum. Hier sollen städtische Wohnungen sowohl für sozial Schwache als auch Wohnungen für Mitbürger ohne Wohnberechtigungsschein entstehen. Entlang der Bahnhofstraße im neuen Baugebiet gibt es zusätzliche Möglichkeiten, um Wohnungsbau in kommunaler Hand zu verwirklichen
Auch im innerstädtischen Bereich muss die Stadt Walldorf altengerechte Wohnungen anbieten. Somit könnten Seniorinnen und Senioren ihre im Alter zu groß dimensionierten Wohnungen für junge Familien freigeben und selbst in Wohnungen ziehen, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Wir unterstützen auch weiterhin die Walldorfer Vereine, die Vereinsförderung muss beibehalten werden, ebenso muss das Ehrenamt mehr Anerkennung erhalten.



Bildung und Betreuung - ein wichtiger Teil der Generationengerechtigkeit
Bildung ist der Schlüssel für den Wohlstand unserer Gesellschaft ist. Und ein Schlüssel liegt bereits im Vorschulbereich. Mit der zunehmenden Bevölkerungszahl werden in den kommenden Jahren zusätzliche Angebote im Kleinkindbereich, sowohl im Bereich der unter Dreijährigen U3 und der über Dreijährigen Ü3 notwendig werden. Walldorf nimmt bereits sehr viel Geld für die Kindergärten in die Hand. Trotzdem müssen auch in Zukunft neue Kindergärten errichtet werden.
Durch den Umzug der Sambugaschule hin zur Waldschule nach den Sommerferien 2019 und einer angedachten Neueinteilung der Schulbezirke müssen Lösungen gefunden werden, was sowohl die Anzahl der Klassenzimmer als auch die Größe der Mensa angeht. Ein gutes Bildungssystem mag teuer sein. Langfristig wird es mikroökonomisch im Kleinen wie gesamtwirtschaftlich im Großen aber nur eine Sache geben, die noch teurer ist als ein gutes Bildungssystem, nämlich ein schlechtes. Am Schulzentrum muss der Ganztagesbetrieb verlässlich funktionieren. Der Neubau der Mensa und der Sporthalle war sinnvoll und nötig.
Unser Astorstift wurde 1999 eingeweiht und stösst jetzt an Grenzen. Es gibt zu wenige Plätze, um alle Pflegebedürftigen aufzunehmen. Die Pflege eines Menschen mit Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz ist anspruchsvoll und in der Regel daheim kaum zu leisten. Demenzerkrankungen sind daher mit Abstand der häufigste Grund, warum Menschen im Heim leben. Die aktuelle Anzahl der Betreuungs- und Pflegeplätze muss erhöht werden. Wir brauchen zudem eine geschlossene Demenzstation, denn alle Walldorferinnen und Walldorfer müssen wenn nötig in Walldorf gepflegt werden können. Das ist am jetzigen Standort schwer zu verwirklichen. Wir fordern , ein neues Pflege- und Altenheim auf dem Gelände gegenüber dem jetzigen Feuerwehrhaus zu errichten und das bestehende Gebäude zu seniorgengerechten Wohnungen umzubauen. Wir sollten uns nicht zu viel Zeit lassen für die Verwirklichung, Gedanken darüber sollten wir uns jetzt schon machen, denn dies ist ein Anliegen, das die gesamte Bevölkerung angeht und viele Mitbürger umtreibt.



Walldorf braucht ein neues Feuerwehrhaus
Unsere Feuerwehr braucht schon seit längerem ein größeres und allen Erfordernissen entsprechendes Gebäude. Wer, wie unsere Wehr, praktisch jeden zweiten Tag zu einem Einsatz gerufen wird, kann nicht mit Unzulänglichkeiten arbeiten. Fahrzeuge und Materialien müssen ständig einsatzbereit und verfügbar sein. Dafür braucht es einen gut anfahrbaren Standort. Unsere Feuerwehr hat es verdient, jede notwendige Unterstützung zu erhalten. Es muss jedem Einwohner Walldorfs klar sein, dass die Feuerwehr optimale Voraussetzungen braucht, um dem Schutz der Bevölkerung Rechnung tragen zu können. Drei mögliche Standorte werden zur Zeit näher untersucht. Einen der Standorte, nämlich das Gelände Reinhard/ Klee halten wir für ungeeignet, da er in einem Wohngebiet und nahe einer Schule liegt.
Bereits in der Vergangenheit haben wir uns für einen Standort im Gewann Heckenpfütz ausgesprochen. Wir wissen um das Konfliktpotential mit den Anwohnern. Wir favorisieren das Gebiet westlich der Hochholzer Weges mit Zufahrt an der Kreuzung Bürgermeister-Willinger-Straße und B 291. Somit wären der Lärm und die Geräuschentwicklung bei der Abfahrt zu den Einsätzen auf ein Minimum reduziert. Dieser Standort hat auch den Vorteil, dass die Einsatzkräfte das Feuerwehrhaus schnell und im gesetzlich vorgegebenen Rahmen erreichen können. Wir brauchen einen zeitnahen Baubeschluss.



Stärkung des Wirtschaftsstandortes Walldorf
Walldorf braucht neben den großen Unternehmen vor Ort auch den Einzelhandel, das Handwerk und den Mittelstand, um unsere Arbeitsplätze vor Ort zu sichern. Wir müssen sorgsam, verantwortungsvoll und vorausschauend mit den Steuergeldern, die Walldorf einnimmt, umgehen. Dazu gehört Wirtschaftsförderung genauso wie eine funktionierende Infrastruktur mit moderner Glasfasertechnik. Unsere Stadtwerke können das am besten anbieten, denn sie sind kundenfreundlich und nahe am Verbraucher.

Kommunalwahl 2019

Wir alle sind Walldorf

und wir alle treten für ein gutes Miteinander in Walldorf ein.

Heute am 01.04.2019 wurde unsere Kandidatenliste vom Gemeindewahlausschuss zur Wahl zugelassen.

Wie schon in der Vergangenheit ist die Kandidatenliste der Walldorfer FDP für die Kommunalwahl am 26. Mai sehr gut aufgestellt und bunt gemischt mit dem gemeinsamen Ziel, das Beste für Walldorf und alle seine Bürger zu erreichen. Uns ist wichtig, dass die Bedürfnisse aller Walldorferinnen und Walldorfer gesehen und gehört werden. Uns ist dabei auch klar, dass nicht immer alles für alle erfüllt werden kann Allerdings ist es doch wichtig, den Blick auf alle zu richten und nach guten Ergebnissen zu suchen und diese auch umzusetzen.

Unsere Liste besteht aus vielen engagierten jungen und jung gebliebenen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich in Walldorf sowohl ehrenamtlich als auch sozial und beruflich engagieren und einbringen sowie das gemeinschaftliche Leben in Walldorf heute schon auf vielfältige Weise mitgestalten und prägen.

Listenplatz 01 Anja Rosker
Listenplatz 02 Matthias Renschler
Listenplatz 03 Dagmar Criegee
Listenplatz 04 Günter Lukey
Listenplatz 05 Nicole Stanglmeier-Detloff
Listenplatz 06 Fredy Kempf
Listenplatz 07 Paula Glogowski
Listenplatz 08 Ashwin Reddy Yedulla
Listenplatz 09 Andrea Rettig-Koppert
Listenplatz 10 Pino Gaetani
Listenplatz 11 Birgit Wallitzer
Listenplatz 12 Christian Specht
Listenplatz 13 Tiffany Kempf
Listenplatz 14 Kai Tognino
Listenplatz 15 Felix Schöpp
Listenplatz 16 Carlos Scherer
Listenplatz 17 Sergei Anantschew
Listenplatz 18 Lars Ruge
Listenplatz 19 Alexander Wessendorf
Listenplatz 20 Denise Stephan
Listenplatz 21 Asife Kahriman
Listenplatz 22 Dr. Günter Willinger

In den kommenden Wochen werden wir uns näher vorstellen und bitten Sie schon heute:
Gehen Sie am 26. Mai wählen!

Gemeinderat

Stellungnahme der FDP-Gemeinderatsfraktion 2019


Superwahlsonntag

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