FDP Ortsverband Walldorf

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Eine Radtour für „Rei’gschneite“ rund um Walldorf

Wussten Sie, dass Walldorf einmal durch einen Graben umgeben war und zwei Stadttore hatte? Oder dass sich an Stelle des Sickinger Hofs wohl einmal eine Burg befunden hatte? Und kennen Sie die 5 W-Begriffe, mit denen ein ehemaliger Pfarrer einmal beschrieben hat, was für Walldorf typisch war?
Am Samstag den 22.08.2020 traf sich der FDP-Ortsverband zu einer von unserem Mitglied und Gemeinderat Günter Lukey angebotenen Radtour zur Geschichte Walldorfs für „Rei’gschneite“.

Wir starteten am Zunftbaum in der Fußgängerzone und von dort aus ging es über den „Gickelsberg“ zur Laurentiuskapelle und der Synagoge und dann Richtung Hochholz und Waldsee. Am Waldklassenzimmer vorbei fuhren wir zur Storchenwiese und dann über den „Maulbeerbuckel“ bis zur Lutherischen Brücke. Anschließend fuhren wir zum „Vorderen und Hinteren Saupfergbuckel“ an der ehemaligen Waldweide vorbei.
An all diesen Stationen berichtete uns Günter Lukey spannende und oft unbekannte Details zur Walldorfer Geschichte. Zum Schluss gab es noch eine kleine Lehrstunde zu wichtigen Ausdrücken, die „Rei’gschneite“ kennen sollten, zum Beispiel „Stratzen“ (stolz einhergehen), „Wärsching“ (Kopf) oder „Batsch“ (Ohrfeige).
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Dir, Günter, für diese spannende, lehrreiche und auch lustige Radtour rund um Walldorf! Dabei konnten nicht nur die „Rei’gschneiten“ vieles lernen, sondern auch die Alteingesessenen noch den einen oder anderen unbekannten Fakten und Anekdoten lauschen.
Ihnen kamen nicht alle genannten „Buckel“ in Walldorf bekannt vor? Wir hoffen natürlich auf eine baldige weitere Radtour durch Walldorf mit Günter Lukey, bei der wir bestimmt noch viel lernen können!

Und zum Schluss noch die Auflösung zu den oben genannte W-Begriffen, die für Walldorf typisch waren:

Es waren Wald, Weizen, Wein, Wasser und Wiesen.

Ortsverband

FDP-Ortsverband informiert sich vor Ort über die aktuelle Corona-Situation in Walldorf

Corona-Virus. Wie ist die Lage in Walldorf?

Paula Glogowski und Anja Rosker
Paula Glogowski und Anja Rosker

Der FDP-Ortsverband informierte sich vor Ort bei der Corona-Schwerpunkt-Praxis Dr. Willinger/Dr. Seitz.
Mehr als 1500 Patientinnen und Patienten wurden seit Ende März 2020 in der Infekt-Sprechstunde der beiden Walldorfer Hausärzte untersucht und behandelt. Nur durch die tatkräftige Unterstützung des Ersten Beigeordneten Otto Steinmann und des DRK Walldorf konnte am Beginn der Pandemie eine Infekt-Sprechstunde in abgetrennten Räumen der Schillerschule eingerichtet werden. Dr. Willinger bedankte sich dafür auch bei der Schillerschule. Nach einem kurzen Intermezzo in Räumen gegenüber des Feuerwehrhauses findet die Infekt-Sprechstunde seit Anfang Juli in den Praxisräumen in der Hans-Thoma-Str. 18 täglich von 12-13 Uhr nach telefonischer Voranmeldung statt. Dr. Seitz betonte, dass besonders darauf geachtet wird, dass die Untersuchungen und notwendige Abstriche nur unter Vollschutz der Praxis-Mitarbeitenden und erhöhten Hygiene-Anforderungen an die Patientinnen und Patienten durchgeführt werden und zeitlich streng getrennt vom übrigen Praxisbetrieb stattfinden.
Die Patientinnen und Patienten kommen aus dem gesamten Rhein-Neckar-Kreis, da sie vom Gesundheitsamt Heidelberg an die Praxis verwiesen werden, aber auch aus Pforzheim machte sich eine Familie auf den Weg nach Walldorf. Rückkehrende aus Nicht-Risikogebieten können sich freiwillig testen lassen. Die Kosten dafür werden ab dem 1. August übernommen, wenn der Test innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise erfolgt und ein Nachweis der Reise durch einen Boarding-Pass, ein Ticket, eine Hotelrechnung oder einen sonstigen Beleg erbracht wird. Die Kosten für die Tests übernimmt der Bund.
Seit zwei Woche steigen die Patientenzahlen in der Infekt-Sprechstunde steil an. Reiserückkehrer, insbesondere aus den Risikogebieten Spanien, Kroatien, Türkei und Kosovo, lassen sich nach der Rückkehr nach Deutschland testen. Fragen aus dem FDP-Ortsverband gab es vor allem zu den Quarantänebestimmungen nach Rückkehr aus Risikogebieten.

Ortsverband Walldorf

Mitgliederversammlung und Neuwahlen

Am vergangenen Freitag traf sich die FDP Walldorf zu ihrer Mitgliederversammlung im Pfälzer Hof.

Wir haben uns gefreut, drei neue Mitglieder in der FDP begrüßen zu dürfen
- herzlich Willkommen!

Auf der Tagesordnung standen außerdem die Entlastung des Vorstandes und Neuwahlen.
Wir bedanken uns bei Anja Rosker, Wolfgang Tschiersky und Nicole Stanglmeier-Detloff für ihr großes Engagement in den vergangen zwei Jahren!

Folgende Ämter wurden neu besetzt:
1. Vorstand: Anja Rosker
2. Vorstand: Paula Glogowski
Schatzmeister: Wolfgang Tschiersky
Schriftführerin: Nicole Stanglmeier-Detloff
Beisitzerinnen und Beisitzer: Petra Tognino, Christian Specht, Alexander Wessendorf

h.l.: Anja Rosker, Paula Glogowski, Nicole Stanglmeier-Detloff, Petra Tognino<br />
v.l.: Wolfgang Tschiersky, Alexander Wessendorf, Christian Specht
h.l.: Anja Rosker, Paula Glogowski, Nicole Stanglmeier-Detloff, Petra Tognino

v.l.: Wolfgang Tschiersky, Alexander Wessendorf, Christian Specht

Wir freuen uns, dass zwei junge und engagierte Frauen den Vorstand übernommen haben!
Die neuen Vorstandsmitglieder werden sich in den kommenden Wochen hier nach und nach vorstellen.

N. S-D.

Ortsverband

Mitgliederversammlung – Bericht aus Berlin vom Bundestagsabgeordneten Dr. Jens Brandenburg

Dr. Jens Brandenburg
Dr. Jens Brandenburg


Auch unser Bundestagsabgeordneten Dr. Jens Brandenburg nahm an der Mitgliederversammlung teil.
Er berichtete uns von der aktuellen Lage in Berlin, vor allem im Bezug auf die Coronakrise. Er betonte, dass die Regierungsentscheidungen im März von der FDP mitgetragen wurden, auch wenn diese große Bürgerrechtseinschnitte mit sich trugen, da diese damals nötig und richtig gewesen seien.
In den Folgewochen seien allerdings auch viele neue Fragen aufgekommen, was beispielsweise die wirtschaftliche Lage, die Aufnahme von neuen Schulden, die Frage der Generationengerechtigkeit, die Folgen der Schließung der Schulen und vieles mehr betraf.
Die FDP Bundestagsfraktion werde bei der Bearbeitung dieser wichtigen Fragen genau hinsehen und sachgerecht entscheiden.
Man müsse sich immer wieder neu fragen: Wo stehen wir jetzt?

Gesundheitspolitisch, so Jens Brandenburg, stehe Deutschland im internationalen Vergleich gut da, da sich die Zahl der Neuinfektionen auf einem niedrigen Level bewegen. Die Ausbrüche seien deutlich regionaler geworden, daher müsse auch regional schneller und besser reagiert werden, weshalb auch eine bessere Ausstattung der Gesundheitsbehörden nach wie vor nötig sei. Die Infektionskurve steige zur Zeit wieder leicht an und es sei unklar, wie sich die Lage im Herbst und Winter entwickeln werde. Die Coronakrise werde uns aber sicherlich noch lange beschäftigen. 

Jens Brandenburg betonte allerdings auch, dass trotz der Krise die anderen wichtigen Themen in unserer Gesellschaft nicht vergessen werden dürfen - beispielsweise die Bildung.

Vielen Dank, Jens Brandenburg, für Deinen Besuch, Deinen Bericht und die spannenden Diskussionen mit Dir!

N. S-D.

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